Schopenhauer, who was a great admirer of the Upanishads, wrote a small book „Ueber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde“ (1847). He identifies 4 forms of causality, e.g. small cause - large effect, or large cause - small effect etc... I was fascinated by this because it offers a broader understanding than the purely [...]
Ich habe mich immer gegen das Wort Mediation gewehrt. Vieles daran war mir suspekt. Ich habe aber zugleich seit jeher meine Formen der Meditation praktiziert, ohne diese so genannt zu haben, oder ohne sie gelernt zu haben. Für mich gehören in den Bereich der Mediation: a.) die Kontemplation, d. h. das Versinken in einen Gedanken […]
In vielen Filmen kommen gute Hotels vor, die zentral gelegen sind und wo die politische, intellektuelle und wirtschaftliche Elite sich trifft. Ich habe das immer als etwas sehr Elitäres, Koloniales und Machthungriges wahrgenommen. Was mir in den Filmen entgangen ist, und wahrscheinlich auch selten dort Thema war, ist die Vernetzung, die an solchen Orten stattfindet. […]
Es gab eine Zeit in Europa, in der man davon sprach, dass es Universalgelehrte gab. In Deutschland wäre das Alexander von Humboldt, oder Goethe, in Frankreich ein Aufklärer, in Italien der Renaissance-Mann Leonardo da Vinci. In der Antike Aristoteles, sicherlich gibt es in vielen Kulturen und Epochen weise Menschen, von denen die Geschichte erzählt, sie […]
The Kena Upanishad describes how the self as such does not exist. Who sees in seeing, who hears in hearing? This cannot be answered. In the Christian tradition, a self has been constructed for this purpose. I see, I hear, cogito ergo sum, imago ergo sum.... What is this cogito (I think), the imago [...]?