In diesem Text geht es um die Veränderung des Weltbildes und den Prozess des Loslassens von alten Überzeugungen, um Platz für neue Ideen zu machen.
Gedächtnis
In Indien werden seit 3000 Jahren die Bücher der Vedas im Gedächtnis behalten. Der Rigveda (10,552 Verse), Samaveda (1549 Verse), Yajurveda (4001 Verse) und Atharvaveda (5977 Verse) sowie die Upanischaden (ca. 1800 Verse) werden von Generation zu Generation weitergegeben. Die Grammatik des Sanskrit hat sich nicht wesentlich verändert und die Aussprache ist durch exakte phonetische […]
Mögliche Welten
Entdecken Sie in diesem Text die Probleme der Logik und die radikale Antwort von David Lewis auf diese Probleme. Erfahren Sie mehr über die Bedeutung von Sätzen in verschiedenen Kontexten und die Undefinierbarkeit von Wahrheit.
Die Kraft der Upanischaden: Klarheit und Spiritualität durch Meditation
Entdecke die spirituelle Kraft der Upanischaden und der Rigveda in Indien. Erfahre die Wesensschau und die reine Form der Sinne in der Meditation.
Östliche und westliche Philosophie?
Neulich fragte mich eine Freundin nach dem Verhältnis von östlicher und westlicher Kultur. Das ist natürlich eine enorme Frage, die ich mir auch stelle und die natürlich niemand wirklich beantworten kann. Ich will aber ein paar Gedanken formulieren: Die Entfernung von einem imaginierten Zentrum Der ‚westlichen‘ Welt, basierend auf der klassischen Antike, dem Christentum, der […]
Wieviele Sinne haben wir?
Entdecke die Bedeutung der fünf Sinne und lerne, wie die Propriozeption als möglicher sechster Sinn eine Revolution darstellt. Tauche ein in die Welt der Wahrnehmung und Bewusstsein. #Philosophie
Intermiscence – Kena Upanischad
Gerade komme ich von einer Andachtsmeditation zurück. Es ist der Jahrestag von Sri Aurobindo. Er hat vor 72 Jahren seinen Körper verlassen, wie man hier sagt. Ich habe die letzten Tage viel über seine Kommentare der Kena Upanischad nachgedacht und gesprochen. Ich stieß da auf das Wort ‚intermiscence‘. Es wird fast nur von Aurobindo verwendet. […]
Labyrinth – Prozessästhetik
“the eye thinks even more than it listens” (Deleuze) Ich erinnere mich nun, dass ich, bevor ich anfing, Deleuze zu lesen, mich an einer Prozessästhetik abgearbeitet hatte. Ich habe ein 100-Seiten-Manuskript gebastelt, mit Notizen, Zitaten, Strukturskizzen. Ich wollte weg von der Idee, dass Kunst aus Objekten besteht, die in einer besonderen Form wahrgenommen werden, denn […]