In diesem Text geht es um die Frage nach dem Sinn des Lebens und wie eine Stadt organisiert sein sollte, um den Bedürfnissen ihrer Bewohner gerecht zu werden.
New Spirits – Reading Deleuze in India
Bewusstsein existiert nur in Verbindung mit anderem Bewusstsein
In diesem Text geht es um die Frage nach dem Sinn des Lebens und wie eine Stadt organisiert sein sollte, um den Bedürfnissen ihrer Bewohner gerecht zu werden.
erfahren wir die Kraft des Bewusstseins durch die Vermischung verschiedener Vibrationen. Dieser Text erforscht die Konstitution des Bewusstseins in einem meditativen Zustand.
Erfahren Sie mehr über das Geheimnis der Kolams – eine traditionelle Kunstform in Tamil Nadu, bei der Frauen vor Sonnenaufgang komplexe Muster auf die Straßen zeichnen. Diese Praxis vereint Tanz, Meditation und Kontemplation und übermittelt symbolische Botschaften über Generationen hinweg.
Art begins not with flesh but with the house. (Deleuze) Ich praktiziere nun Meditation. Es hat lange gedauert, mir das einzugestehen. Ich habe das irgendwie schon immer getan, nur wusste ich es nicht. Ich habe wie die meisten Menschen Phasen, in denen ich in mich reinschaue, oder mich auf etwas kontemplativ konzentriere, Phasen, in […]
Neulich erzählte mir eine Freundin, wie sie in der Aschramschule aufgewachsen war. Mirra Alfassa gründete diese Schule mit einer radikalen Pädagogik. Kinder konnten frei wählen, was sie wann lernen wollen. Ganz radikal: Es gab zwar einen Stundenplan für Sprachen, Geschichte, Mathematik, Philosophie, Klatsch und Tratsch, Sport usw., doch konnten die Kids dorthin gehen, wo sie […]
In den westlichen analytisch-modernen Theorien des Bewusstseins, also denen, die sich als empirisch-wissenschaftlich verstehen, wird immer von einer Korrelation zwischen Materie und Bewusstsein ausgegangen. Das ist an sich relativ unstrittig, da eigentlich die allermeisten Gedankengebäude davon ausgehen. Geburt und Tod markieren die Eckpunkte dieser Korrelation. Nun stellt sich die Frage: Wie sieht diese Korrelation aus? […]
In diesem Text wird das Missverständnis über Kunst aufgeklärt, dass sie eine Repräsentation sein soll. Kunst ist keine Kommunikation, sondern eine einzigartige Erfahrung.
In Indien werden seit 3000 Jahren die Bücher der Vedas im Gedächtnis behalten. Der Rigveda (10,552 Verse), Samaveda (1549 Verse), Yajurveda (4001 Verse) und Atharvaveda (5977 Verse) sowie die Upanischaden (ca. 1800 Verse) werden von Generation zu Generation weitergegeben. Die Grammatik des Sanskrit hat sich nicht wesentlich verändert und die Aussprache ist durch exakte phonetische […]
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